Fährhof

Zunächt gab es in Fährhof nur ein Umsetzgleis. Nach Einführung des "gebrochenen" Verkehrs wurden die Gleisanlagen 1925 umfangreich erweitert und der Lokschuppen von Wiek nach Fährhof versetzt. Der Anleger war durch eine Deckungsscheibe und die Einfahrt durch eine Trapeztafel gesichert. Neben dem Bahnhof stehen auch heute noch ein Wohnhaus für die Fährschiffbesatzung und das nach … Fährhof weiterlesen

Woldenitz

Woldenitz war zu Beginn eine Ladestelle und (Bedarfs-)Haltepunkt mit nur einer Weiche. Erst 1916 wurde die zweite Weiche eingebaut und so das Ladegleis mit einer Länge von 35 m beidseitig angeschlossen. Vor dem Ladegleis verliefen fest verlegte Feldbahngleise, die die Gutshöfe Woldenitz und Parchow anschlossen und die landwirtschaftlichen Güter wie Getreide, Kohl und Rüben zur … Woldenitz weiterlesen

Wiek (Rügen)

Wiek war der einzige Unterwegs- bzw. Kreuzungsbahnhof auf dem Abschnitt von Fährhof nach Altenkirchen. Der Bahnhof lag direkt am Wasser und besaß ein - vom Kreuzungsgleis abzweigendes - Anschlussgleis in den Hafen, von wo aus ein Teil der Frachten für die Insel Hiddensee umgeschlagen wurden. Daneben gab es noch eine Ladestraße, an deren Ende sich … Wiek (Rügen) weiterlesen

Altenkirchen (Rügen)

Altenkirchen war Endpunkt der Nordstrecke der Rügenschen Kleinbahnen. Zunächst etwas spartanisch ausgestattet, wurden im Laufe der Jahre die zum Teil in Holz errichteten Gebäude durch Steinbauten ersetzt und ergänzt. Bis in die 1930er Jahre besaß Altenkirchen so ein Empfangsgebäude (EG) in Fachwerkbauweise mit angrenzendem Abort, einen Güterschuppen (GSch) und einen zweiständigen Lokschuppen (LSch) mit Anbau. … Altenkirchen (Rügen) weiterlesen